Siegener Schüler und Studenten lernen Austauschmöglichkeiten mit den USA kennen 28. August, 2007
Die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein e.V. hatte zu einer Informationsveranstaltung über Austausch– und andere Möglichkeiten eines USA-Aufenthaltes eingeladen. Der Einladung folgten ungefähr 45 interessierte Schüler, Studenten und Eltern, die zunächst einen Vortrag von EducationUSA Spezialistin Petra Spitz vom Amerika Haus Köln mit dem Titel: „Wege in die USA – Schüleraustausch-Au Pair-Praktikum-Studium“ hörten. Anschliessend berichteten zwei Austauschschüler von ihrem High School Jahr in New Jersey bzw. in South Dakota. Eine Schülerin berichtete von ihrem Aufenthalt als Homestay Program bei einer Familie in Arizona, ein Programm, das von der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegerland Wittgenstein e.V. in Zusammenarbeit mit dem Verband der deutsch-amerikanischen Clubs durchgeführt wurde. All drei Studenten waren begeistert von ihrem Aufenthalt und beschrieben diese Programme als sehr beeindruckend und wichtig für ihre weitere Zukunft.(Mehr)
Umzug der Presse- und Öffentlichkeitsabteilung des US-Generalkonsulats nach Düsseldorf 27. August 2007.
Ende September wird die Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des US-Generalkonsulats, die bisher ihren Sitz im Amerika Haus Köln hatte, in das Düsseldorfer US-Generalkonsulat integriert. Von dort aus wird sich die Abteilung weiterhin um die Pflege der deutsch-amerikanischen Beziehungen in ganz Nordrhein Westfalen, insbesondere im Bereich der "Public Diplomacy", kümmern. Das Amerika Haus in Köln wird ab 1. Oktober 2007 weiterhin als Ort für die Förderung des transatlantischen Dialogs zur Verfügung stehen, jedoch unter der neuen öffentlich-privaten Trägerschaft der kürzlich gegründeten Nachfolgeinstitution "Amerika Haus e.V.". Ausführliche Informationen über die geplanten Aktivitäten des "Amerika Haus e.V." sowie Kontaktinformationen für die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Düsseldorf werden wir in Kürze bekannt geben.(Mehr)
Eröffnung der Robert Indiana Ausstellung in Kleve 26. August 2007.
Am 26. August eröffnete das Museum Kurhaus Kleve eine bedeutende Ausstellung des amerikanischen Malers Robert Indiana . In ihrer Eröffnungsrede übermittelte die US-Konsulin Desiree Humphreys die besten Wünsche des US-Botschafters William R. Timken und Schirmherr der Ausstellung und gratulierte dem Museum, zu seiner Wahl, die klassischen Werke dieser einflussreichen Persönlichkeit der amerikanischen Kunstszene auszustellen. Der Kurator der Ausstellung, Dr. Roland Mönig, stellte den Künstler mit den folgenden Worten vor: „ Robert Indianas Kunst ist Kunst der höchstmöglichen intellektuellen Komplexität verbunden mit der größtmöglichen Vereinfachung der äußeren Form“. Die Ausstellung kann bis zum 06. Januar 2008 besucht werden. Ein Ausstellungskatalog ist beim Museum Kurhaus Kleve erhältlich.(Mehr)
Krefeld hat vielfältige Beziehungen zu den USA 17. August 2007.
Am 17. August besuchte US-Generalkonsul Matt Boyse die Stadt Krefeld, von wo aus im Jahre 1683 die ersten deutschen Einwanderer in die USA aufbrachen. Er sprach mit Oberbürgermeister Gregor Kathstede und Krefelder Geschäftsleuten über die wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA, und besuchte das Ricarda-Huch-Gymnasium anläßlich des Starts einer neuen Schulpartnerschaft mit der Haslett High School in Michigan. Im September werden Schüler und Lehrer aus Krefeld Haslett High besuchen, wenn dort das traditionelle Football "Homecoming" Wochenende stattfindet. In seiner Rede betonte der US-Generalkonsul gegenüber den amerikanischen Schülern und Lehrern die Stellenwert Deutschlands in der Weltpolitik und den Wert der deutschen Sprache. Den deutschen Zuhörern legte er die Bedeutung einer engen, positiven Beziehung zu den USA nahe. Er betonte ausserdem, wie wichtig das Kennenlernen anderer Sprachen und Kulturen für die persönliche Entwicklung und die Zukunft sei.(Mehr)
Neue Schulpartnerschaft zwischen Krefeld und Haslett in Michigan 17. August 2007.
Bei einer feierlichen Veranstaltung am 17. August im Ricarda Huch Gymnasium in Krefeld, begrüßten Generalkonsul Matthew Boyse und Oberbürgermeister Gregor Kathestede eine Gruppe amerikanischer Austauschschüler und Lehrer der Haslett High School in Michigan. Mit dieser Feier begann die neue Partnerschaft der beiden Schulen. Die deutschen Schüler werden im September Michigan besuchen. Boyse, ebenfalls gebürtig aus Michigan, betonte in seiner Rede die Bedeutung von Schüleraustauschprogrammen und dankte dem Oberbürgermeister für seine Unterstützung der transatlantischen Schulpartnerschaft.(Mehr)
US-Investor mit wirtschaftlicher Bedeutung am Niederrhein 17. August 2007.
Der US-Konzern Cargill spielt mit seinen 580 Mitarbeitern und seiner großen Investition in den Standort Krefeld eine wichtige Rolle in der Wirtschaft am Niederrhein. Plant Manger Jake Jacobson gab US-Generalkonsul Matt Boyse bei einem Besuch am 17. August einen Einblick in die Arbeit des US-Konzerns, der in Deutschland bereits seit 1955 im Handel mit Futtermittel-Bestandteilen auf Getreide- und Nichtgetreidebasis, der Verarbeitung von Ölsaaten zu Öl und Schrot, der Malzproduktion sowie dem Verkauf von Nahrungsmittel-Bestandteilen und Biodiesel tätig ist. Cargill hat 12 Standorte in Deutschland mit insgesamt 1500 Mitarbeitern. Krefeld ist Hauptsitz von Cargill in Deutschland.(Mehr)
US-Teilnehmer am Parlamentarischen Patenschafts-Programm zu Besuch im Amerika Haus 15. August 2007.
Am 15. August besuchten die 28 amerikanischen Teilnehmer des Parlamentarischen Patenschafts-Programms 2007/8 das Amerika Haus, um sich über die Arbeit des U.S. Konsulats zu informieren und ihre Rolle im deutsch-amerikanischen Dialog zu diskutieren. Das Austauschprogramm besteht seit 1983 und dient dazu, die Beziehungen und das Verständnis zwischen beiden Ländern zu fördern. Den Teilnehmern bietet der Austausch die Gelegenheit, ihr Gastland kennenzulernen, ihren Horizont zu erweitern und vielfältige Fähigkeiten zu entwickeln. US-Generalkonsul Matthew Boyse begrüsste die Teilnehmer, lud sie ein, mit ihrem jeweiligen Konsulat Kontakt aufzunehmen und die vielen Möglichkeiten zu nutzen, die ein Auslandsjahr bietet.(Mehr)
Transatlantische Summer School auf Schloss Dyck Dozenten der University of New Mexico trafen sich am 8. August auf Schloss Dyck mit Vertretern der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, dem Nordamerika-Programm der Universität in Bonn, der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln und der Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM) Neuss zu einer Fachtagung, um ein gemeinsames transatlantisches wissenschaftliches Austauschprogramm zu besprechen. Die Kooperation wird mit einem Physikseminar im Frühjahr 2008 beginnen, und wird fortgeführt mit einem Sommerseminar auf Schloss Dyck für Studenten der University of New Mexico zu den Themenbereichen Internationales Recht (Urheberrecht und Patente) und deutsch-europäische Studien. Auch Studenten der deutschen Partneruniversitäten werden Kurse an der University of New Mexico Summer School besuchen. Zur Eröffnung der Konferenz betonte US-Generakonsul Matt Boyse in seiner Rede “Why the German-American Relationship?" die vielen Vorteile, die beide Staaten von einer starken deutsch-amerikanischen Partnerschaft haben.(Mehr)
US-Botschafter William R. Timken Jr. zu Gast in Westfalen 19. & 20. Juli 2007.
Im Rahmen ihres Besuches in Westfalen am 19. und 20. Juli lernten US-Botschafter William R. Timken Jr. und seine Frau Sue die Städte Münster, Gütersloh und Bielefeld kennen. Im Friedenssaal in Münster wurde der Botschafter von Oberbürgermeister Berthold Tillmann als "ein Freund unter Freunden" begrüßt. Anschliessend besuchten die Timkens die Polizei-Führungsakademie und erhielten dann von Kurator Kaspar König einen Überblick über die Ausstellung "Skulptur Projekte Münster 07". In Gütersloh stand am nächsten Tag ein Besuch bei der Bertelsmann AG und der Bertelsmann Stiftung auf dem Programm. Zum Abschluss seines Besuches gab der Botschafter der "Neuen Westfälischen" in Bielefeld ein Interview, das am 21. Juli erschien.(Mehr)
Studenten der Uni Duisburg-Essen recherchieren für ihre USA-Studienreise 19. Juli 2007.
Am 19. Juli war das Amerika Haus Köln Gastgeber eines Vorbereitungsseminar für 25 Geographiestudenten der Universität Duisburg-Essen, die im August eine 2-wöchige Exkursion in die USA durchführen. Die jungen Wissenschaftler untersuchten das Thema "Globalisierung aus amerikanischer Sicht" und präsentierten in ihren Referaten unterschiedliche Aspekte des regionalen Wirtschaftswachstums und der Urbanisierung in den Vereinigten Staaten. Geographieprofessor Rudolf Juchelka merkte an, dass die Nutzung des Amerika Hauses und seiner Ressourcen sehr hilfreich für die Vorbereitung der USA-Studienreise gewesen sei.(Mehr)
Denkwürdige Feier des ” Independence Day” -- zum letzten Mal im Amerika Haus 3. Juli 2007.
Etwa 500 Gäste aus ganz Nordrhein-Westfalen feierten am 3. Juli den amerikanischen Independence Day im Amerika Haus Köln. In diesem Jahr bot dies zudem Gelegenheit, die 52-jährige Geschichte des Amerika Hauses in den Mittelpunkt zu rücken und die Gründung einer Nachfolgeorganisation bekannt zu machen, die ab Herbst im gleichen Gebäude als NRW transatlantisches Forum die Arbeit aufnehmen wird. Der Gesandte der US-Botschaft, John Koenig, und Generalkonsul Matt Boyse begrüssten die Gäste und dankten der Stadt Köln für die ein halbes Jahrhundert lang gewährte Unterstützung. Der Kölner OB Fritz Schramma und NRW Europaminister Michael Breuer betonten die Bedeutung und den Erfolg des Amerika Haues als eines Zentrums des Dialogs, das auch zur Festigung der Demokratie beitrug und enge und freundschaftliche Beziehungen förderte. Sie verabschiedeten auch die Leiterin des Hauses, Constance Colding Jones, und lobten die Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter. Eine “Color Guard”, Darbietungen einer Gospel Gruppe und einer Jazz Band, eine Buchpräsentation sowie ein von amerikanischen Firmen gestiftetes Buffet trugen dazu bei, die Feier des Unabhängigkeitstags zu einer denkwürdigen Veranstaltung zu machen.(Mehr)
Feier zum Unabhängigkeitstag in Rheindahlen 29. Juni 2007.
Vom schlechten Wetter ließen sich weder die USAREUR Army Band noch die vielen hundert Gäste abhalten am 29. Juni im NATO-Hauptquartier in Rheindahlen den amerikanischen Unabhängigkeitstag zu feiern. Eingeladen hatte der ranghöchste US-Vertreter in Rheindahlen, Deputy Chief of Staff Brigadier General Michael A. Ryan vom NATO-Kommando ARRC (Allied Command Rapid Reaction Corps). Die Band spielte trotz anhaltendem Regen unverdrossen, um die multi-nationalen Besucher mit klassischem Rock, Rhythm & Blues, und anderen bekannten amerikanischen Hits zu unterhalten. US-Generalkonsul Matt Boyse und seine Familie repräsentierten das US-Außenministerium bei dieser Veranstaltung und zeigten sich beeindruckt von der großartigen Stimmung trotz des verregneten Wetters.(Mehr)
US-Generalkonsul besucht das Gelsenkirchener Werk der US-Firma TRW Automotive 26. Juni 2007.
Während eines Besuchs am 26. Juni im Gelsenkirchener Werk der US-Firma TRW Automotive, erhielt US-Generalkonsul von Plant Manager Heinz Stupp (im Bild rechts) bei einer Besichtigungstour einen Einblick in die Arbeit des Automobilzulieferers in Deutschland. Das Gelsenkirchener Werk, das ca. 750 Mitarbeiter beschäftigt, fertigt Teile für Ford, Opel, VW, BMW, Porsche und Audi, und ist eine von 20 TRW Niederlassungen in Deutschland mit insgesamt ca. 12.000 Angestellten. Es gibt zwei weitere Werke in NRW - in Düsseldorf und Krefeld. TRW Automotive, einer der größten Automobilzulieferer weltweit, erhielt im Jahr 2005 den "Total Productive Maintenance Award" und im Jahr 2006 den "Automotive Lean Production Award".(Mehr)
Bochumer Studenten lernen Studienmöglichkeiten in den USA kennen 20. Juni, 2007
Am 20. Juni informierte Petra Spitz vom Amerika Haus Köln/Education USA Germany an der Fachhochschule Bochum über Austauschmöglichkeiten mit den Vereinigten Staaten. Die Veranstaltung wurde vom Auslandsamt der Universität organsisiert. 30 Studenten nutzten die Gelegenheit, sich bei einem Vortrag über Studium und Praktikum in den USA zu informieren, unter anderem über den Aufbau des Studiums in den USA, den Bewerbungsprozess und Visaangelegenheiten.(Mehr)
Arthur Fagans Abschiedskonzert in Dortmund 20. Juni 2007.
Liebhaber klassischer Musik aus dem Ruhrgebiet verabschiedeten am 20. Juni nach fünf Jahren den Generalmusikdirektor der Dortmunder Philharmoniker Arthur Fagan. Der amerikanische Dirigent brillierte mit einer Aufführung von Arnold Schönbergs "Ein Überlebender aus Warschau" und Beethovens Neunter Sinfonie. Arthur Fagan war einer von mehreren amerikanischen Künstlern, die in der Musikwelt Nordrhein-Westfalens eine bedeutende Rolle spielen.
Arthur, wir werden Sie und Ihre Frau Paulette sehr vermissen. Wir wünschen Ihnen alles Gute und freuen uns auf Ihre Rückkehr nach NRW als Gastdirigent.(Mehr)
US-Generalkonsul besucht WAZ 18. Juni 2007.
Am 18. Juni war US-Generalkonsul Matthew G. Boyse Gast bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in Essen. Chefredakteur Ulrich Reitz leitete das Redaktionsgespräch, bei dem es u.a. um den Strukturwandel in ehemaligen Industriestandorten, die globalen Herausforderungen in der Klimapolitik und die deutsch-amerikanischen Beziehungen ging.(Mehr)
25-jähriges Jubiläum des NATO AWACS Stützpunktes 15. - 17. Juni 2007.
Mehr als 130 000 Besucher haben am Wochenende das Volksfest zum 25-jährigen Jubiläum der AWACS-Frühwarnflotte auf dem NATO-Flugplatz in Geilenkirchen besucht. Auf dem Stützpunkt waren in einer großen Schau über 30 Militär- und Oldtimerflugzeuge zu sehen. Publikumsmagnet war ein B-52 Langstreckenbomber aus Louisiana, eine alte Messerschmidt 109 aus dem 2. Weltkrieg und ein für Besucher begehbares Beobachtungsflugzeug vom Typ AWACS. Kommandeur General Stephen D. Schmidt begrüßte US-Generalkonsul Matt Boyse und Ehrengäste aus ganz Deutschland sowie aller NATO Staaten zu diesem wichtigen Jubiläum und betonte die enge Partnerschaft zwischen dem Militär und der Zivilbevölkerung in der Region. Aus einer aktuellen Studie geht hervor, dass die NATO Base 2006 mit etwa 262 Millionen Euro zur Wirtschaft der Region beigetragen hat. Etwa 3100 Menschen, darunter eine große Zahl Amerikaner, arbeiten auf der Base, die außerdem indirekt noch etwa 1800 Arbeitsplatze in der Umgebung schafft.(Mehr)
Generalkonsul Boyse erinnert an historische Reden zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen 11. Juni 2007.
Im Rahmen eines Empfangs am 11. Juni konnten US-Generalkonsul Matt Boyse und seine Frau Eleanore über 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und den Medien aus ganz NRW in ihrem Haus begrüßen, darunter die Oberbürgermeister Joachim Erwin (Düsseldorf) und Fritz Schramma (Köln) sowie NRW Innenminister Ingo Wolf. Generalkonsul Boyse sprach bei dieser Gelegenheit über zwei für die deutsch-amerikanischen Beziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg wichtige Reden – die historische Rede von Präsident Ronald Reagan mit dem Aufruf ”Mr. Gorbatschow: Öffnen Sie dieses Tor; Mr. Gorbatschow: Reissen Sie diese Mauer nieder” am 12. Juni 1987 vor dem Brandenburger Tor in West-Berlin. Zweitens, die Ankündigung des Europäischen Wiederaufbau-Programms (“Marshall Plan”), die der damalige US Außenminister George C. Marshall am 5. Juni 1947, also vor 60 Jahren, an der Harvard Universität erläuterte. Der Empfang bot Gelegenheit, daran zu erinnern, wie die Führungskraft, Vision und das Engagement dieser amerikanischen Staatsmänner zum Erfolg Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg beitrugen, insbesondere auch zur Wiedervereinigung.(Mehr)
Northwest Airlines verbindet Düsseldorf täglich mit Detroit 6. Juni 2007.
Die amerikanische Fluggesellschaft Northwest Airlines (NWA) bietet ab dem 6. Juni täglich eine Nonstop Verbindung zwischen Düsseldorf und der Industrie- und Handelsmetropole Detroit im US-Bundesstaat Michigan an und vergrößert damit die Anzahl der direkten Flugverbindung von NRW in die USA auf mehr als 40 Flüge pro Woche. Zur Einweihung der neuen Flugverbindung kamen auch viele Gäste aus den anderen europäischen Drehkreuzen Amsterdam und Frankfurt nach Düsseldorf, um an einer Reihe von Veranstaltungen teilzunehmen. Wir wünschen Northwest Airlines viel Erfolg mit dieser neuen Direktverbindung zwischen NRW und den Vereinigten Staaten.(Mehr)
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien (DGfA) in Bochum 31. Mai 2007.
“Religion in den Vereinigten Staaten“ war das Thema der diesjährigen Tagung der DGfA, die am 31. Mai an der Universität Bochum eröffnet wurde. In einem Grusswort wies US-Konsulin Constance Colding Jones darauf hin, dass Religion von jeher eine zentrale, identitätsstiftendes Kraft in Amerika gewesen sei, von der Kolonialzeit bis in die Gegenwart. Professor Paul S. Boyer von der Universität von Wisconsin, Madison, beschäftigte sich in seinem Eröffnungsvortrag mit dem Thema “America's Post-1970 Religious Revival and its Public-Policy Implications.”(Mehr)
Lehrer informieren sich über Unterrichtsmaterial zur Amerikakunde 31. Mai, 2007
Am 31. Mai fand im Information Resource Center des Amerika Hauses ein Seminar für Referendare aus Westfalen statt. Neben einer Einführung durch die Direktorin des Hauses Frau Jones über diplomatische und konsularische Funktionen gab es eine Übersicht über die Quellen zu Amerikastudien on- und offline sowie über Schüler- und Lehreraustauschmöglichkeiten. Darüber hinaus berichteten zwei Teilnehmer von "Meet US" über ihre Erfahrungen bei interessanten Schulbesuchen innerhalb dieses neuen Programms.(Mehr)
“Chuck Close – Porträts 1969-2006” im Ludwig Forum Aachen May 25, 2007.
Eine Ausstellung mit Werken von Chuck Close, zumeist grossformatige Arbeiten im Stil des Photorealismus, wurde am 25. Mai im Ludwig Forum in Aachen eröffnet. Bei der Eröffnung lobte US Konsulin Constance Colding Jones die vielfältigen Kulturbeziehungen zwischen den USA und Nordrhein-Westfalen und beschrieb Chuck Close als einen bedeutenden Künstler, der auch als Fulbright-Professor tätig war. Die Ausstellung ist bis zum 2. September in Aachen zu sehen.(Mehr)
American Flag Football in Neuss 20. Mai 2007.
US-Generalkonsul Matt Boyse besuchte am 20. Mai das Footballspiel zwischen den Neuss Frogs und den Langenfeld Longhorns und liess sich vor dem Kick-Off mit den jungen Spielern und Cheerleadern, sowie den Trainern Boris Hüsgen und Jean Marc Tappy fotografieren. American Football ist in den letzten zehn Jahren in Nordrhein-Westfalen immer beliebter geworden. Es gibt bereits dutzende "Flag" und "Tackle Teams", die im Frühjahr jede Woche spielen. In NRW sind auch zwei der sechs Mannschaften der National Football League (NFL) Europe zu Hause: Düsseldorf RheinFire und Cologne Centurions. Die Frogs bereiten sich zur Zeit auf einen Besuch im Herbst in der amerikanischen Partnerstadt von Neuss vor, wo sie gegen eine Reihe von Football Teams aus St. Paul, Minnesota spielen werden.(Mehr)
US-Generalkonsul besucht Dortmund 18. Mai 2007.
Während eines Besuches in der Stadt Dortmund am 18. Mai sprach US-Generalkonsul Matt Boyse mit Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer und dem Rektor der Universität Dortmund, Univ.-Prof. Dr. Eberhard Becker, über Dortmunds Verbindungen zu den Vereingten Staaten. Der Besuch beinhaltete auch Gespräche mit Mitgliedern der IHK Dortmund über wirtschaftlichen Beziehungen zu amerikanischen Partnern, sowie Besuche bei Firmen, die Handelsbeziehungen zu den USA unterhalten. Dortmund hat sich in den letzten 20 Jahren von einer Stadt der Stahl- und Kohleindustrie zu einem bedeutenden Hightech-Standort in NRW entwickelt.(Mehr)
Gouverneur des US-Bundesstaates Indiana besuchte NRW 15. Mai 2007.
Bei einem Besuch in Nordrhein-Westfalen am 15. Mai traf der Gouverneur des US-Bundesstaates Indiana, Mitchell E. Daniels, Jr. mit einer Reihe von derzeitigen und potentiellen Investoren zusammen, sprach bei einer Diskussionsveranstaltung zum Thema Bio-Energie des Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW, und gab einen Empfang im Industrie-Club in Düsseldorf. Das Programm beinhaltete ausserdem Besuche von Mitgliedern der 35-köpfigen US-Delegation bei verschiedenen Firmen mit Verbindungen zu Indiana in der Köln/Düsseldorfer Region. Organisiert wurde der Besuch vom Direktor der US-Handelsabteilung, Ed Fantasia, und vom Leiter des Bonner Büros der US-Landwirtschaftsabteilung der Botschaft, Dietmar Achilles.(Mehr)
US-Generalkonsul besucht center.tv 14. Mai 2007.
Am 15. Mai war Matthew G. Boyse Gast beim “Stadtgespräch“ des Kölner Senders center.tv . Geschäftsführer Jens Kemper fragte ihn u.a. nach den Aufgaben eines Generalkonsuls und seinen kölschen Lieblingsspeisen und Lieblingsplätzen, erkundigte sich nach den Aktivitäten des Amerika Hauses und natürlich dem Zustand der transatlantischen Beziehungen. Das Interview wird nächste Woche ausgestrahlt.(Mehr)
Münsteraner Studenten informieren sich über Studium und Austausch in den USA 15. Mai, 2007
Am 15. Mai 2007 nahm EducationUSA Expertin Petra Spitz an der Informationsmesse "Horizonte 2007" an der Westfälischen Wilhems-Universität Münster teil. Mehr als 2000 interessierte Studierende besuchten die Informationsstände im Foyer der Universität im Münsteraner Schloss; über 500 von ihnen erhielten direkt am Education USA Stand Informationsmaterial zu verschiedenen Themen und die CD "About the USA".(Mehr)
Delta Airlines feiert das einjährige Bestehen des Non-Stop Liniendienstes zwischen Düsseldorf und Atlanta 8. Mai 2007.
Am 8. Mai feierte Delta Airlines das einjährige Bestehen des Non-Stop Liniendienstes zwischen Düsseldorf und Atlanta. Delta Managerin Carol Long-Urbanetz hatte Gäste aus den Bereichen Luftfahrt und Wirtschaft in NRW zu einer Abendveranstaltung in Düsseldorfs bekanntes K 21 Museum eingeladen.
Zur Zeit bestehen 25 Direktverbindungen zwichen NRW und den USA in der Woche, und ab Sommer sind weitere Flüge geplant. Düsseldorf ist der drittgrößte Passagierflughafen der Bundesrepublik, und Köln/Bonn Airport ist das größte Low-Cost-Drehkreuz in Kontinentaleuropa. Wir wünschen Delta weiterhin viel Erfolg mit der Direktverbindung zwischen NRW und den Vereinigten Staaten.(Mehr)
Siegener fasziniert von der Geschichte der Amish in Amerika 8. Mai 2007.
Auf Einladung der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein, hielt Joel Burger, vom amerikanischen Generalkonsulat Düsseldorf, am 8.Mai einen Vortrag über die Amish in den USA. Er ging dabei besonders auf ihre Geschichte und Religion ein, und wie sie im Amerika des 21. Jahrhunderts ihre Traditionen leben. Bei einem anschliessenden Abendessen in Siegen, viele deutsche Emigranten in die Vereinigten Staaten stammen aus dieser Gegend, setzte die Gesprächsrunde ihre Diskussion über allgemeine Themen der amerikanischen Gesellschaft fort.(Mehr)
US-Generalkonsul besucht RWTH Aachen 7. Mai 2007.
Am 7. Mai empfing Professor Dr. Burkhard Rauhut, Rektor der RWTH Aachen, US-Generalkonsul Matt Boyse zu einem Gespräch über zukünftige Kooperationsprojekte der Hochschule mit den USA. Der Generalkonsul traf sich ausserdem noch zum Gedankenaustausch mit Prorektor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Reinhart Poprawe und Vertretern des Dezernats Planung und Entwicklung sowie der Fachbereiche Politische Wissenschaften und Wirtschaftswissenschaften.(Mehr)
Konzert am 1. Mai in Oberhausen präsentiert “Songs of Steel and Industry” 1. Mai 2007.
Bei einem Konzert im Rheinischen Industriemuseum in Oberhausen am 1. Mai nahmen die “Newlanders”, ein Gruppe von Musikern aus Pittburgh, ihr Publikum auf eine musikalische Reise durch die Geschichte der Bergleute und Stahlarbeiter in Pennsylvanien. Mit diesem Konzert, mit dem auch die Ausstellung “Born of Fire” in Oberhausen, einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Westmoreland Museum of American Art, zu Ende ging, fand begeisterten Anklang bei den Besuchern aus der traditionsreichen Kohle- und Stahlregion.(Mehr)
“World Affairs Councils of America” Delegation zu Besuch im Amerika Haus 30. April 2007.
Generalkonsul Matt Boyse und die Leiterin des Amerika Hauses, Constance Jones, begrüssten am 30. April eine Delegation des “World Affairs Councils of America”, zur Zeit auf Informationreise durch Deutschland. Frieder Wolf von der Stadt Köln und Dr. Herbert Ferger von der IHK Köln waren ebenfalls zugegen, um mit den Besuchern aus den USA über bilaterale Themen zu diskutieren. Zweck des Besuchs war es, verstärkt den privaten Sektor für die Förderung engerer Beziehungen zwischen beiden Ländern zu gewinnen.(Mehr)
Deutsche Seminarteilnehmer beschäftigen sich mit amerikanischer Aussenpolitik 27. April 2007.
Joel Burger vom US-Generalkonsulat Düsseldorf, war am 27. April Referent der Konrad Adenauer Stiftung zum Thema
"Amerikanische Aussenpolitik und Krieg gegen den Terror“. Sein Vortrag fand im Rahmen der fünftägigen Konferenz „Amerika besser verstehen“ statt, mit der sich die Konrad Adenauer Stiftung an interessierte Deutsche wendet. Im Anschluss an den Vortrag diskutierten die Teilnehmer u.a. über die atomare Aufrüstung und das internationale Engagement im Irak. Joel Burger war einer von fünf Referenten und einziger Amerikaner dieser Tagung, und er konnte durch seinen Beitrag eine neue Sichtweise präsentieren(Mehr)
Gedankenaustausch über das Leben in den USA beim Frühstück an einem Kölner Berufskolleg 24. April 2007.
Der amerikanische Austauschstudent Bryan Darr folgte am 25. April der Einladung von Schülern und Schülerinnen des Kölner Berufskollegs zu einer gemeinsamen Gesprächsrunde beim Frühstück um mehr über das Leben junger Menschen in Amerika zu erfahren. Da die Gruppe hauptsächlich aus Schülern mit türkischem Migrationshintergrund bestand, war „Integration“ und wie diese in den USA funktioniert, das zentrale Gesprächsthema. Die Begegnung wurde durch das „Meet US“ Schulprogramm des Amerika Hauses ermöglicht, eine Initiative, die den bilateralen Dialog an Schulen und Berufskollegen unterstützt.(Mehr)
“Amerikanische und europäische Interessen – eine Seite derselben Medaille?” 24. April, 2007
Bei einer Podiumsveranstaltung im Amerika Haus Köln am 24. April diskutierten der Gesandte der U.S. Botschaft John Koenig und General a.D. Klaus Naumann, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, über Gemeinsamkeiten der jeweiligen Sicherheitsinteressen. Rüdiger Oppers von der Neuen Rhein/ Ruhr Zeitung in Essen moderierte die Veranstaltung, die zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung durchgeführt wurde. Die Beiträge der Experten und die anschliessende Diskussion mit zahlreichen Fragen der etwa 100 Teilnehmer unterstrichen den hohen Wert eines fortgesetzten transatlantischen Dialogs und enger Kooperation in Fragen der Sicherheit.(Mehr)
Besuch bei der Deutz AG in Köln 23. April, 2007
Auf Einladung von Gordon Riske, Vorstandsvorsitzender der Deutz AG, einer der weltweit grössten Maschinenhersteller, besuchte Generalkonsul Matt Boyse am 23. April die Kölner Zentrale und informierte sich bei dieser Gelegenheit über Expansionspläne der Firma. Der aus Detroit stammende Gordon Riske, der im Jahre 2000 die Umwandlung der Firma leitete, ist einer der wenigen Amerikaner, die grossen Firmen in NRW vorstehen. Fast alle der 640 amerikanischen Tochterfirmen, die in NRW angesiedelt sind, werden von Chefs aus Deutschland oder Drittländern geleitet.(Mehr)
Transatlantischer Erfahrungsaustausch zum Thema "Wasserwirtschaft" 18.April, 2007
Bei einem Besuch am 18. April in Dortmund und Essen konnten sich Jay Benforado und zwei seiner Kollegen von der amerikanischen Umweltbehörde EPA über innovative Ideen in puncto Wasserwirtschaft und Regionalplanung informieren. Gastgeber in Dortmund war die Emschergenossenschaft, Deutschlands grösster Wasserwirtschaftsverband. Der Besuch in Essen galt der Zeche Zollverein, von der UNESCO zum Weltkulturerbe anerkannt, und der Regionalplanung des Emscher Landschaftsparks. Da eine effektive Wasserbewirtschaftung für die Vereinigten Staaten und Deutschland zunehmend wichtig ist, war dieser transatlantische Gedankenaustausch besonders lohnend.(Mehr)
Wie eine Ausgabe des "Handelsblattes" entsteht 17. April 2007
Am 17. April war Generalkonsul Matt Boyse einen Tag lang Beobachter beim "Handelsblatt", Deutschlands wichtigster Tageszeitung im Wirtschafts- und Finanzbereich. Dabei konnte er unmittelbar erleben, wie aus der Vielfalt der Themen und Informationen eine fertige Zeitung entsteht. Während seines Besuches diskutierte Boyse mit Chefredakteur Bernd Ziesemer auch über die Medienlandschaft in Deutschland, insbesondere über die Berichterstattung über die Vereingten Staaten in den deutschen Medien.(Mehr)
Der stellvertretende US-Staatssekretär Daniel S. Sullivan hält Vortrag in Bonn 17. April 2007
Im Rahmen einer Veranstaltung der Deutschen Atlantischen Gesellschaft am 17. April im "Haus der Geschichte" in Bonn hielt der stellvertretende Staatssekretär für wirtschaftliche Energie und landwirtschaftliche Angelegenheiten im US-Aussenministerium, Daniel S. Sullivan, eine Rede vor einer Gruppe von Diplomaten, Geschäftsleuten, Hochschullehrern und Studenten. Sein Thema war "Aktuelle Themen in den US-Europäischen wirtschaftlichen Beziehungen".(Mehr)
Treffen mit den neuen Vorsitzenden der DITIB 14. April, 2007
Generalkonsul Matt Boyse und die Leiterin der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit Constance Colding Jones trafen sich mit den neu gewählten Vorsitzenden der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) am 14. April im Hauptquartier ihrer Organisation in Köln. Der neue Vorsitzende der DITIB, Sadi Arslan (zweiter von links) und das erste weibliche Vorstandsmitglied Ayten Kiliçarslan (erste rechts) diskutierten mit ihren Gästen sowohl aktuelle Probleme als auch eine mögliche Kooperation anlässlich einer Photoausstellung von nordamerikanischen Moscheen in Köln.(Mehr)
Pat Moon, Abteilungsdirektor im US-Aussenministerium, besuchte die Ford-Werke in Köln 4. April 2007.
Pat Moon, Direktor des Büros für deutsche, österreichische und schweizer Angelegenheiten im US-Aussenministerium, besuchte am 4. und 5. April in Nordrhein-Westfalen einige Institutionen von nationaler und europaweiter Bedeutung. In Köln besichtigte er die Ford-Werke und die Ford Focus Produktion. Zusammen mit US-Generalkonsul Matt Boyse erhielt er von der Geschäftsführung einen Einblick in die deutsche und europaweite Produktionstätigkeit des US-Investors. Die Ford-Werke in Köln beschäftigen etwa 18.000 Menschen und produzieren ca. 2.000 Autos pro Tag.(Mehr)
USA gratuliert der EU zum 50.jährigen Jubiläum 29. März 2007.
Während einer Tagesveranstaltung anlässlich des 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge in Köln überbrachte US-Generalkonsul Matt Boyse die Gratulation der US-Regierung für eine der grössten Errungenschaften der modernen Geschichte: die Europäische Union. Bei einer "Euro-Talk" Diskusssionrunde mit der SPD Bundestagsabgeordneten Dr. Lale Akgün und dem CDU Europaexperten Karl Lamers, betonte der US-Generalkonsul wie sehr die Vereinigten Staaten den europäischen Einigungsprozesses seit dem zweiten Weltkrieg unterstützt haben. Angefangen mit dem Marshall Plan, dem Schutz der NATO, unter dem Europa wachsen und gedeihen konnte, der Deutschen Wiedervereinigung und bis hin zur Freiheit der osteuropäischen Staaten, von denen viele nun auch Mitglieder der EU sind. Boyse lobte ausserdem die enge Zusammenarbeit zwischen den USA und der EU in vielen Bereichen.(Mehr)
Essener Lehrer heisst amerikanischen Generalkonsul Matt Boyse willkommen 28. März 2007
Mehr als 150 Schüler und Lehrer von drei weiterführenden Schulen in Essen - Grashof Gymnasium, Maria-Wächtler Gymnasium und Goetheschule - nahmen am 28. März an einer Frage und Antwortsitzung mit Generalkonsul Matt Boyse teil. Die Veranstaltung, die vom Englischlehrer des Grashof Gymnasiums Emin Memedoski sehr gut vorbereitet war, konzentrierte sich hauptsächlich auf die ökonomischen und sozialen Aspekte der Globalisierung, aber die Schüler zeigten auch bemerkenswertes Interesse an anderen Themen wie der amerikanischen Politik gegenüber Russland, Energiepolitik und Klimawandel, Ratschläge zu beruflicher Karriere und Fragen aus der Pharmaindustrie.(Mehr)
Konzert mit Beethovens Geige aus amerikanischem Privatbesitz 26. März 2007.
Das Beethoven Haus in Bonn (Geburtshaus von Ludwig van Beethoven) veranstaltete ein Konzert zum 180. Todestag des Komponisten mit Werken von Beethoven und Mozart. In diesem Konzert erklang erstmals Beethovens Geige unter den erfahrenen Händen von Daniel Sepec und mit Andreas Staier am Fortepiano. Diese Geige gehörte ursprünglich zu Beethovens Streichquartett und wurde dem Beethoven-Haus vor 10 Jahren von Mrs. Gerda Taussig, einer Amerikanerin aus New York City, aus ihrem Privatbesitz überlassen. Ihr Sohn Eric Taussig und Frau Marlene waren als Ehrengäste bei dem Konzert ebenfalls anwesend.(Mehr)
Rheingold" Stipendien Verleihung im Amerika Haus Köln 16. März, 2007
Die diesjährigen Preisträger des "Rheingold" Stipendiums, wurden bei einer Zeremonie am 16. März im Amerika Haus Köln von dessen Leiterin Constance Colding Jones geehrt. Die Studenten waren in Interviews am Anfang des Jahres ausgesucht worden. Zwei von ihnen erhielten Zuschüsse für ein Studienjahr in den USA.(Mehr)
Studenten aus Minnesota zu Gast in Neuss 14. März 2007.
Studenten des Saint Paul College in St. Paul, Minnesota, nahmen vom 10. - 24. März an einem Austausch mit dem Berufskolleg Neuss teil. Hildegard Moore aus Neuss organisierte den Austausch im Rahmen der Neuss - St. Paul Städtepartnerschaft. Enge Beziehungen zwischen den beiden Städten sind entstanden nachdem die in St. Paul ansässige Firma 3M ihren deutschen Firmensitz in Neuss ansiedelte. Seitdem hat sich die Partnerschaft auch auf andere Bereiche, wie Bildung, Sport und Wirtschaft, ausgeweitet. US-Generalkonsul Matt Boyse beantwortete die Fragen der Studenten zu amerikanischen Investitionen in Neuss und NRW, amerikanischer Energie- und Umweltpolitik, sowie zu wirtschaftlichen und politischen Aspekten im Rahmen der deutsch-amerikanischen Beziehungen.(Mehr)
US-Generalkonsul diskutiert mit Mitgliedern der Jungen Union über deutsch-amerikanische Beziehungen 10. März 2007.
Der Vorstand der Jungen Union in Nordrhein-Westfalen hatte US-Generalkonsul Matt Boyse zu einem Gespräch über die deutsch-amerikanischen Beziehungen am 10. März in Düsseldorf eingeladen. Neben den bilateralen Beziehungen interessierten sich die JU-Mitglieder aber vor allem für die amerikanische Energie- und Umweltpolitik, Jugendkriminalität, den Irak Konflikt und die amerikanische Aussenpolitik gegenüber Iran und Israel. Der US-Konsul sprach auch über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen NRW und den USA, sowie über amerikanische Investitionen im Land. Der Vorsitzende der Jungen Union NRW, Sven Volmering (links im Bild), leitete die Diskussionsrunde.(Mehr)
US-Gouverneurin von Michigan besucht NRW 11.-13. März 2007.
Jennifer M. Granholm, Gouverneurin des US-Bundesstaates Michigan, machte während ihrer Europareise vom 11. bis 13. März auch Station in Düsseldorf, Remscheid und Aachen. Sie besuchte Firmen mit bereits bestehenden Geschäftsverbindungen zu Michigan und solche die zukünftige Investitionen dort planen. US-Generalkonsul Matt Boyse, selbst in Michigan aufgewachsen, begrüsste die Gouverneurin am Flughafen. Sie sprachen über die wirtschaftliche Lage in NRW und Michigan und die Möglichkeiten zu einer vertieften Zusammenarbeit beider Länder, in denen die Automobilindustrie jeweils ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist.(Mehr)
"Vorbild einer starken Partnerschaft mit NRW" - Wirtschaftsforum "Business to USA" in Neuss 7. März 2007.
Beim Wirtschaftsforum "Business to USA" im Neusser Hafen am 7. März sprachen Vertreter von US-Generalkonsulat, Rhein-Kreis Neuss, Rhein Fire Footballteam, UPS, der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung des Landes Nordrhein-Westfalen und des US-Bundesstaates Illinois über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und der Region Neuss. US-Generalkonsul Matt Boyse und Edward Fantasia, Direktor des Auswärtigen Handelsdienstes des US-General-Konsulates, sowie Siobhan Lysaght vom West-Europa-Büro des Staates Illionois in Brüssel präsentierten die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen aus amerikanischer Sicht;(Mehr)
Duisburger Schüler und Studenten informieren sich über "Wege in die USA" 6. März 2007.
Am 6. März hielt EducationUSA Spezialistin Petra Spitz vor einem Publikum von etwa 50 interessierten Zuhörern einen Vortrag über "Wege in die USA" in der Zentralbibliohek in Duisburg. Der Vortrag wurde einen Tag vorher auch in der erst seit 1. März neu ausgestrahlten TV Sendung "Lokalzeit Duisburg" angezeigt, was sich offenbar als gutes Werbemittel bewies. Frau Spitz informierte Studenten (und interessierte Eltern) über Praktika, Freiwilligendienste, Au Pair, Schüleraustausch und Studienmöglichkeiten in den USA und verteilte Informationsmaterial dazu. Die bereits im letzten Jahr an die Zentralbibliothek Duisburg von EducationUSA geschenkte Sammlung von Büchern zu diesen Themen wurde um einige Titel, wie z.B. das Übungsbuch zum neuen TOEFL-Test, ergänzt.(Mehr)
Schulbesuch in Aachen 6. März 2007.
US-Generalkonsul Matt Boyse besuchte am 6. März das Rhein-Maas-Gymnasium in Aachen, um mit Schülern über aktuelle politische Fragen zu diskutieren. Die Schüler interessierten sich vor allem für Umweltschutz in den USA, die Klimaerwärmung und die amerikanische Energiepolitik, sowie für die Aufgaben und Aktivitäten des US-Generalkonsulats in NRW und dafür, wie man Diplomat wird.(Mehr)
"Philip Guston - Arbeiten auf Papier" Ausstellung im Kunstmuseum Bonn 28. Februar 2007.
Das Kunstmuseum Bonn zeigt zur Zeit eine Ausstellung, die dem amerikanischen Künstler Philip Guston (1913-1980) gewidmet ist. Die Leiterin der Kulturabteilung des U.S. Generalkonsulats, Constance Colding Jones, bedankte sich bei der Ausstellungseröffnung am 28. Februar dafür, dass das Bonner Museum immer wieder amerikanische Künstler und Künstlerinnen einem breiteren Publikum vorstellt. Die Ausstellung ist bis zum 20. Mai zu sehen.(Mehr)
US-Generalkonsul zu Gast bei QVC 27. Februar 2007.
Am 27 Februar wurde US-Generalkonsul Matt Boyse zu einem Besuch in der Düsseldorfer Sendezentrale des US-Teleshopping Senders QVC von Geschäftsführer (Sales & Marketing) Robert Kendig und Programmleiter Rainer Sura empfangen. Mit verschiedenen Standorten in NRW ist QVC zu einem der grössten und am schnellsten wachsenden US-amerikanischen Investoren in Deutschland geworden. Seit dem Sendestart im Dezember 1996 ist die Firma auf fast 4000 Mitarbeiter angewachsen und hat 2005 einen Nettoumsatz von 629 Mio. Euro erwirtschaftet. Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Nordrhein-Westfalen (GfW) zeichnete den Teleshoppingsender QVC für sein beispielhaftes Investment am Standort Nordrhein-Westfalen mit dem Preis "invest in NRW 2005" aus.(Mehr)
US-Generalkonsul zu Besuch bei 3M in Neuss 22. Februar 2007.
Vom Firmensitz in Neuss leitet die Tochtergesellschaft des amerikanischen Multi-Technologiekonzerns 3M (mit Hauptsitz in St.Paul, Minnesota) ihre Geschäfte in Deutschland und Westeuropa. Während eines Besuches am 22. Februar zeigte 3M Generaldirektor Kurt-Henning Wiethoff (links im Bild) US-Generalkonsul Matt Boyse die Entwicklungsabteilung der Firma und erläuterte die Bedeutung von 3M auf internationaler Ebene. Als einer der grössten US-Investoren in NRW (mit etwa 4000 Mitarbeitern in Deutschland) wurde 3M gerade zum vierten Mal in Folge von der Zeitschrift Capital als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern ausgezeichnet, dieses Jahr gelang dem Unternehmen auch die Platzierung zum besten Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen.(Mehr)
Muslime in den USA - Isoliert? Integriert? Assimiliert? 14. Februar 2007.
Dies war der Titel eines Vortrages im Amerika Haus am 14. Februar von Daisy Khan, Direktorin der American Society for Muslim Advancement. In ihrem Vortrag und der anschliessenden Diskussion, betonte Frau Khan die Notwendigkeit eines besseren interkulturellen Verständnisses, Toleranz und Respekt sowohl in der muslimischen alsauch in der westlichen Welt. Amerikanische Werte und die des Islam seien nicht im Konflikt miteinander, sondern enthalten ethische Werte, die beiden Kulturen eigen sind. Frau Khan besuchte an diesem Tag ausserdem das Begegnungs-und Fortbildungzentrum Muslimischer Frauen in Köln.(Mehr)
Studenten informieren sich über Austauschmöglichkeiten in die USA auf Kölner Jugendmesse 13. Februar 2007.
Am 13. Februar 2007 informierten sich mehr als 400 Studenten und Abiturienten auf der Messe "Wege ins Ausland" über die Möglichkeiten in den USA zu studieren oder ein Praktikum zu absolvieren. Organsisiert wurde die Messe mit mehr als 80 Ausstellern von der Thomas-Morus-Akademie, der Agentur für Arbeit sowie den Auslandsämtern der Universitäten Aachen und Köln. EducationUSA Spezialsitin Petra Spitz beantwortete unzählige Fragen an ihrem Stand und die Studenten erhielten Informationsmaterial über Studium und Praktikum sowie über die Angebote des US-Generalkonsulats und die CD "About USA".(Mehr)
US-Generalkonsul Matt Boyse beim Atlantik Ball 2007 in Düsseldorf 9. Februar 2007.
Am 9. Februar fand der alljährliche Atlantik Ball in Düsseldorf statt, den die Steuben-Schurz-Gesellschaft zum 44. Mal seit ihrer Gründung im Jahr 1948 veranstaltete. Bei Jazz, klassischer und moderner Musik zeigten die etwa 350 Gäste ihre Unterstützung für die guten Beziehungen zwischen den USA und Nordrhein-Westfalen. Nach einer Ansprache des Präsidenten der Steuben-Schurz Gesellschaft Dr. Olaf Huth und einem Toast auf Präsident Bush, brachte US-Generalkonsul Matt Boyse einen Toast auf Bundespräsident Dr. Horst Köhler aus und lobte das erfolgreiche Austauschprogramm der Gesellschaft. Austauschprogramme seien enorm wichtig für die deutsch-amerikanischen Beziehungen, weil sie dazu beitragen, kulturelle Vorurteile abzubauen, mit stereotypen Verallgemeinerungen aufzuräumen und eine differenzierterte Sicht auf die Diskussion aktueller Themen ermöglichen, sagte Boyse.(Mehr)
Auslandsstudienmesse an der Universität Wuppertal 7. Februar 2007.
Am 7. Februar veranstaltete die Bergische Universität Wuppertal zum 4. Mal die Auslandsstudienmesse "Go Out." EducationUSA beteiligte sich neben DAAD, Fulbright Kommission und anderen Organisationen mit einem Informationsstand und einem Vortrag über Studienmöglichkeiten in den USA. Während des gesamten Tages informierten sich ca. 300 Studenten über Bildungschancen im Ausland und nahmen umfangreiches Informationsmaterial mit; viele von ihnen stellten spezifische Fragen zu den Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, um z.B. ein amerikanisches College zu besuchen. Im Anschluss an die Messe übergab EducationUSA dem Auslandsamt der Universität einige Publikationen für ihren Auskunftsbestand, wie z.B. US-Hochschulverzeichnisse und Bücher zum Englisch-Sprachtest TOEFL.(Mehr)
Industriemuseum Oberhausen eröffnet “Born of Fire” Ausstellung 4. Februar 2007.
Am 4. Februar wurde im Rheinischen Industriemuseum in Oberhausen die Ausstellung “Born of Fire” eröffnet, die durch Zusammenarbeit mit dem Westmoreland Art Museum in Greensburg/Pennsylvania zustande kam. Die 90 Gemälde, Stiche und Photographien von amerikanischen und deutschen Künstlern dokumentieren die Geschichte der Stahlerzeugung in Pittsburgh und dem Ruhrgebiet. Zur Ausstellung bietet das Museum in Oberhausen ergänzend ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Unterstützt wurde das Projekt vom US-Generalkonsulat/Amerika Haus Köln.(Mehr)
Jazz Konzert mit dem Amerikanischen Saxophonisten Bob Mintzer im Ford-Werk 4. Februar 2007.
In Zusammenarbeit mit KunstSalon, einer Kölner Privatinitiative zur Förderung von Kunst und Kultur, veranstaltete Ford ein Jazz Konzert mit dem New Yorker Saxophonisten Bob Mintzer und dem Cologne Saxophone Quintet im Produktionswerk für "Aston Martin” - Motoren in Köln-Niehl. Vor dem im Hintergrund ausgestellten Aston Martin aus dem James Bond Film "Stirb an einem anderen Tag” spielten Mintzer und Band für über 400 begeisterte Gäste. Unter den Zuhörern befanden sich Gastgeber Dr. Hermann Hollmann, Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, Wirtschaftsdezernent der Stadt Köln Dr. Norbert Walter-Borjans, und US-Generalkonsul Matt Boyse.(Mehr)
American Football Profis von 800 Schülern begeistert empfangen 24. Januar 2007.
Die beiden American Football Profis Peter Heyer und Richard Yancy von den Düssseldorf Rhein Fire erhielten einen stürmischen Empfang bei Ihrer Ankunft in der Liebfrauenschule Mülhausen am 24. Januar. Mehr als 800 Schüler und Schülerinnen warteten auf die Spieler in der Hoffnung auf ein Autogramm. Anschliessend beteiligten sich die Spieler am Sportunterricht und gaben bereitwillig Auskunft über American Football. Der Besuch kam durch die Vermittlung des Amerika Hauses Köln zustande.(Mehr)
Deutsch-Amerikanisches Parlamentarisches Patenschaftsprogramm 17. Januar 2007.
Bei einem Besuch der amerikanischen Teilnehmer am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm am 17. Januar sprach die Leiterin des Amerika Hauses, Constance Colding Jones, über Aufgabe und Funktion der US-Vertretung in Deutschland und die beiderzeitigen Beziehungen. Betreut von der Austauschorganisation InWent, ermöglicht es das Programm amerikanischen Studenten, während des Wintersemesters ihre deutschen Sprachkenntnisse zu vertiefen und im Frühjahr Erfahrung in praktischer Arbeit zu sammeln. Deutschen Studenten bietet dieses Austauschprogramm entsprechend die Chance, die USA kennenzulernen.(Mehr)
US-Generalkonsul spricht beim Neujahrsempfang der American Chamber of Commerce in Düsseldorf 15. Januar 2007.
Mehr als 500 Gäste kamen zum Neujahrsempfang der American Chamber of Commerce in Nordrhein-Westfalen am 15. Januar in Düsseldorf, u.a. AmCham Deutschland Präsident Fred Irwin, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Nordrhein-Westfalen Michael Breuer, Düsseldorfs Oberbürgermeister Joachim Erwin, AmCham NRW Präsident Heinz-Martin Humme und US-Generalkonsul Matt Boyse. Der Generalkonsul betonte in seiner Rede die besondere Rolle, die die amerikanische Handelskammer bei der Förderung der deutsch-amerikanischen Beziehungen spiele und dadurch hier zu einem besseren Verständnis der komplexen Zusammenhänge von Politik und Gesellschaft in den USA beitrage. Er freue sich auf ein weiteres Jahr hervorragender Zusammenarbeit mit der American Chamber of Commerce, sagte Matt Boyse.(Mehr)
Empfang für ehemalige ASSIST Austauschschüler 13. Januar 2007.
Etwa 60 ehemalige ASSIST Austauschschüler nahmen am 13. Januar an einem Empfang für ASSIST Präsident Robert Stanley im Hause des US-Generalkonsuls Matt Boyse teil. Seit 1969 hat die Austauschorganisation mehr als 2500 deutsche Schüler für ein Jahr an Privatschulen in die USA geschickt; viele der Stipendiaten stammen aus NRW. Die Rheinische Post berichtete in ihrer Ausgabe vom 16. Januar über das ASSIST Austauschprogramm und die positiven Auswirkungen eines Austausches, nicht nur für die deutschen Teilnehmer, sondern auch für die Gastfamilien, Gastschulen und die amerikanischen Klassenkameraden.(Mehr)
Die deutsche EU Ratspräsidentschaft aus amerikanischer Sicht 15. Januar 2007.
Auf Einladung von Professor Paul Welfens, Präsident des Europäischen Instituts für internationale Wirtschaftsbeziehungen, sprach Peter H. Chase vom Europa Büro des US-Aussenministeriums in Washington mit Studenten und Professoren der Bergischen Universität Wuppertal über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft aus amerikanischer Perspektive. Er betonte in seinen Ausführungen vor allem die Chancen, die eine deutsche Präsidentschaft für eine noch engere Zusammenarbeit zwischen der EU und den USA in vielen Bereichen biete.(Mehr)
Amerikanische Jugendfussballmannschaft spielte in Düsseldorf January 14, 2007.
Die amerikanische Jugendfussballmannschaft des Olympic Development Program (ODP) der US Youth Soccer Association bestritt am 14. Januar in Düsseldorf ein Freundschaftsspielturnier mit anderen führenden Jugendmannschaften. Der Düsseldorfer Oberbürgermeister Joachim Erwin und US-Generalkonsul Matt Boyse trafen sich mit Coach Sven Stadtrecher und den jungen Fussballtalenten und verfolgten einige Spiele beim gastgebenden Verein TSV Eller 04.(Mehr)
Amerikanische Footballspieler zu Gast am Pallotti Kolleg in Rheinbach 12. Januar 2007.
Kevin House und Kevin Curtis, zwei amerikanische Footballspieler der Cologne Centurions, besuchten auf Initiative des Amerika Hauses Köln am 12. Januar das Pallotti Kolleg in Rheinbach. Die beiden Profis sprachen mit den Schülern, die sich zur Zeit mit dem Unterrichtstthema „American Traditions & Visions“ beschäftigen, über ihre Erfahrungen und wie der Sport durch Disziplin, Teamgeist und Engagement ihr Leben positiv beeinflusst hat. Sie ermutigten die Schüler ihre eigenen persönlichen Ziele ebenfalls mit Entschlossenheit zu verfolgen.(Mehr)
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