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28. - 29. Mai 2004. Auf einer großen internationalen Konferenz mit ca. 120 teilnehmenden Journalisten, Mitgliedern von Denkfabriken, Universitätsfakultäten, Studenten, hochrangigen Militärangehörigen, Regierungsvertretern und Leitern von außenpolitischen Verbänden in der Nähe von Bonn wurde man sich über die Notwendigkeit einer Wiederbelebung der europäisch-amerikanischen Beziehungen einig. Das Amerika Haus Köln organisierte die Konferenz in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung. Die amerikanische Hauptrednerin war Julianne Smith vom Center for Strategic & International Studies, die dem WDR und der Deutschen Welle auch für Interviews zur Verfügung stand. Generalkonsul Knowles betonte den Wert intensiven bilateralen Austauschs und Kooperation.
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