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Aktuelles
Abteilung Öffentlichkeitsarbeit zieht vom Amerika Haus ins US-Generalkonsulat nach Düsseldof

Umzug der Presse- und Öffentlichkeitsabteilung des US-Generalkonsulats nach Düsseldorf

27. August 2007. Ende September wird die Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des US-Generalkonsulats, die bisher ihren Sitz im Amerika Haus Köln hatte, in das Düsseldorfer US-Generalkonsulat integriert. Von dort aus wird sich die Abteilung weiterhin um die Pflege der deutsch-amerikanischen Beziehungen in ganz Nordrhein Westfalen, insbesondere im Bereich der "Public Diplomacy", kümmern. Das Amerika Haus in Köln wird ab 1. Oktober 2007 weiterhin als Ort für die Förderung des transatlantischen Dialogs zur Verfügung stehen, jedoch unter der neuen öffentlich-privaten Trägerschaft der kürzlich gegründeten Nachfolgeinstitution "Amerika Haus e.V.". Ausführliche Informationen über die geplanten Aktivitäten des "Amerika Haus e.V." sowie Kontaktinformationen für die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Düsseldorf werden wir in Kürze bekannt geben. (Mehr)

Neuigkeiten aus dem Konsularbezirk

Siegener Schüler und Studenten lernen Wege in die USA kennen

Siegener Schüler und Studenten lernen Austauschmöglichkeiten mit den USA kennen
28. August, 2007 Die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein e.V. hatte zu einer Informationsveranstaltung über Austausch– und andere Möglichkeiten eines USA-Aufenthaltes eingeladen. Der Einladung folgten ungefähr 45 interessierte Schüler, Studenten und Eltern, die zunächst einen Vortrag von EducationUSA Spezialistin Petra Spitz vom Amerika Haus Köln mit dem Titel: „Wege in die USA – Schüleraustausch-Au Pair-Praktikum-Studium“ hörten. Anschliessend berichteten zwei Austauschschüler von ihrem High School Jahr in New Jersey bzw. in South Dakota. Eine Schülerin berichtete von ihrem Aufenthalt als Homestay Program bei einer Familie in Arizona, ein Programm, das von der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegerland Wittgenstein e.V. in Zusammenarbeit mit dem Verband der deutsch-amerikanischen Clubs durchgeführt wurde. All drei Studenten waren begeistert von ihrem Aufenthalt und beschrieben diese Programme als sehr beeindruckend und wichtig für ihre weitere Zukunft.(Mehr)


Eröffnung der Robert Indiana Ausstellung in Kleve

Eröffnung der Robert Indiana Ausstellung in Kleve
26. August 2007. Am 26. August eröffnete das Museum Kurhaus Kleve eine bedeutende Ausstellung des amerikanischen Malers Robert Indiana . In ihrer Eröffnungsrede übermittelte die US-Konsulin Desiree Humphreys die besten Wünsche des US-Botschafters William R. Timken und Schirmherr der Ausstellung und gratulierte dem Museum, zu seiner Wahl, die klassischen Werke dieser einflussreichen Persönlichkeit der amerikanischen Kunstszene auszustellen. Der Kurator der Ausstellung, Dr. Roland Mönig, stellte den Künstler mit den folgenden Worten vor: „ Robert Indianas Kunst ist Kunst der höchstmöglichen intellektuellen Komplexität verbunden mit der größtmöglichen Vereinfachung der äußeren Form“. Die Ausstellung kann bis zum 06. Januar 2008 besucht werden. Ein Ausstellungskatalog ist beim Museum Kurhaus Kleve erhältlich.(Mehr)


Krefeld hat viele Beziehungen zu den USA

Krefeld hat vielfältige Beziehungen zu den USA
17. August 2007. Am 17. August besuchte US-Generalkonsul Matt Boyse die Stadt Krefeld, von wo aus im Jahre 1683 die ersten deutschen Einwanderer in die USA aufbrachen. Er sprach mit Oberbürgermeister Gregor Kathstede und Krefelder Geschäftsleuten über die wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA, und besuchte das Ricarda-Huch-Gymnasium anläßlich des Starts einer neuen Schulpartnerschaft mit der Haslett High School in Michigan. Im September werden Schüler und Lehrer aus Krefeld Haslett High besuchen, wenn dort das traditionelle Football "Homecoming" Wochenende stattfindet. In seiner Rede betonte der US-Generalkonsul gegenüber den amerikanischen Schülern und Lehrern die Stellenwert Deutschlands in der Weltpolitik und den Wert der deutschen Sprache. Den deutschen Zuhörern legte er die Bedeutung einer engen, positiven Beziehung zu den USA nahe. Er betonte ausserdem, wie wichtig das Kennenlernen anderer Sprachen und Kulturen für die persönliche Entwicklung und die Zukunft sei.(Mehr)


Neue Schulpartnerschaft zwischen Krefeld und Haslett in Michigan

Neue Schulpartnerschaft zwischen Krefeld und Haslett in Michigan
17. August 2007. Bei einer feierlichen Veranstaltung am 17. August im Ricarda Huch Gymnasium in Krefeld, begrüßten Generalkonsul Matthew Boyse und Oberbürgermeister Gregor Kathestede eine Gruppe amerikanischer Austauschschüler und Lehrer der Haslett High School in Michigan. Mit dieser Feier begann die neue Partnerschaft der beiden Schulen. Die deutschen Schüler werden im September Michigan besuchen. Boyse, ebenfalls gebürtig aus Michigan, betonte in seiner Rede die Bedeutung von Schüleraustauschprogrammen und dankte dem Oberbürgermeister für seine Unterstützung der transatlantischen Schulpartnerschaft.(Mehr)


Cargill in Krefeld

US-Investor mit wirtschaftlicher Bedeutung am Niederrhein
17. August 2007. Der US-Konzern Cargill spielt mit seinen 580 Mitarbeitern und seiner großen Investition in den Standort Krefeld eine wichtige Rolle in der Wirtschaft am Niederrhein. Plant Manger Jake Jacobson gab US-Generalkonsul Matt Boyse bei einem Besuch am 17. August einen Einblick in die Arbeit des US-Konzerns, der in Deutschland bereits seit 1955 im Handel mit Futtermittel-Bestandteilen auf Getreide- und Nichtgetreidebasis, der Verarbeitung von Ölsaaten zu Öl und Schrot, der Malzproduktion sowie dem Verkauf von Nahrungsmittel-Bestandteilen und Biodiesel tätig ist. Cargill hat 12 Standorte in Deutschland mit insgesamt 1500 Mitarbeitern. Krefeld ist Hauptsitz von Cargill in Deutschland.(Mehr)


US-Teilnehmer am Parlamentarischen Patenschafts-Programm zu Besuch im Amerika Haus

US-Teilnehmer am Parlamentarischen Patenschafts-Programm zu Besuch im Amerika Haus
15. August 2007. Am 15. August besuchten die 28 amerikanischen Teilnehmer des Parlamentarischen Patenschafts-Programms 2007/8 das Amerika Haus, um sich über die Arbeit des U.S. Konsulats zu informieren und ihre Rolle im deutsch-amerikanischen Dialog zu diskutieren. Das Austauschprogramm besteht seit 1983 und dient dazu, die Beziehungen und das Verständnis zwischen beiden Ländern zu fördern. Den Teilnehmern bietet der Austausch die Gelegenheit, ihr Gastland kennenzulernen, ihren Horizont zu erweitern und vielfältige Fähigkeiten zu entwickeln. US-Generalkonsul Matthew Boyse begrüsste die Teilnehmer, lud sie ein, mit ihrem jeweiligen Konsulat Kontakt aufzunehmen und die vielen Möglichkeiten zu nutzen, die ein Auslandsjahr bietet.(Mehr)


Transatlantische Summer School auf Schloss Dyck

Transatlantische Summer School auf Schloss Dyck
Dozenten der University of New Mexico trafen sich am 8. August auf Schloss Dyck mit Vertretern der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, dem Nordamerika-Programm der Universität in Bonn, der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln und der Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM) Neuss zu einer Fachtagung, um ein gemeinsames transatlantisches wissenschaftliches Austauschprogramm zu besprechen. Die Kooperation wird mit einem Physikseminar im Frühjahr 2008 beginnen, und wird fortgeführt mit einem Sommerseminar auf Schloss Dyck für Studenten der University of New Mexico zu den Themenbereichen Internationales Recht (Urheberrecht und Patente) und deutsch-europäische Studien. Auch Studenten der deutschen Partneruniversitäten werden Kurse an der University of New Mexico Summer School besuchen. Zur Eröffnung der Konferenz betonte US-Generakonsul Matt Boyse in seiner Rede “Why the German-American Relationship?" die vielen Vorteile, die beide Staaten von einer starken deutsch-amerikanischen Partnerschaft haben.(Mehr)


Botschafter Timken besucht Münster, Gütersloh und Bielefeld

US-Botschafter William R. Timken Jr. zu Gast in Westfalen
19. & 20. Juli 2007. Im Rahmen ihres Besuches in Westfalen am 19. und 20. Juli lernten US-Botschafter William R. Timken Jr. und seine Frau Sue die Städte Münster, Gütersloh und Bielefeld kennen. Im Friedenssaal in Münster wurde der Botschafter von Oberbürgermeister Berthold Tillmann als "ein Freund unter Freunden" begrüßt. Anschliessend besuchten die Timkens die Polizei-Führungsakademie und erhielten dann von Kurator Kaspar König einen Überblick über die Ausstellung "Skulptur Projekte Münster 07". In Gütersloh stand am nächsten Tag ein Besuch bei der Bertelsmann AG und der Bertelsmann Stiftung auf dem Programm. Zum Abschluss seines Besuches gab der Botschafter der "Neuen Westfälischen" in Bielefeld ein Interview, das am 21. Juli erschien.(Mehr)


Studenten der Uni Duisburg-Essen recherchieren für ihre USA-Studienreise

Studenten der Uni Duisburg-Essen recherchieren für ihre USA-Studienreise
19. Juli 2007. Am 19. Juli war das Amerika Haus Köln Gastgeber eines Vorbereitungsseminar für 25 Geographiestudenten der Universität Duisburg-Essen, die im August eine 2-wöchige Exkursion in die USA durchführen. Die jungen Wissenschaftler untersuchten das Thema "Globalisierung aus amerikanischer Sicht" und präsentierten in ihren Referaten unterschiedliche Aspekte des regionalen Wirtschaftswachstums und der Urbanisierung in den Vereinigten Staaten. Geographieprofessor Rudolf Juchelka merkte an, dass die Nutzung des Amerika Hauses und seiner Ressourcen sehr hilfreich für die Vorbereitung der USA-Studienreise gewesen sei.(Mehr)


Feier zum Unabhängigkeitstag im Amerika Haus Köln

Denkwürdige Feier des ” Independence Day” -- zum letzten Mal im Amerika Haus
3. Juli 2007. Etwa 500 Gäste aus ganz Nordrhein-Westfalen feierten am 3. Juli den amerikanischen Independence Day im Amerika Haus Köln. In diesem Jahr bot dies zudem Gelegenheit, die 52-jährige Geschichte des Amerika Hauses in den Mittelpunkt zu rücken und die Gründung einer Nachfolgeorganisation bekannt zu machen, die ab Herbst im gleichen Gebäude als NRW transatlantisches Forum die Arbeit aufnehmen wird. Der Gesandte der US-Botschaft, John Koenig, und Generalkonsul Matt Boyse begrüssten die Gäste und dankten der Stadt Köln für die ein halbes Jahrhundert lang gewährte Unterstützung. Der Kölner OB Fritz Schramma und NRW Europaminister Michael Breuer betonten die Bedeutung und den Erfolg des Amerika Haues als eines Zentrums des Dialogs, das auch zur Festigung der Demokratie beitrug und enge und freundschaftliche Beziehungen förderte. Sie verabschiedeten auch die Leiterin des Hauses, Constance Colding Jones, und lobten die Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter. Eine “Color Guard”, Darbietungen einer Gospel Gruppe und einer Jazz Band, eine Buchpräsentation sowie ein von amerikanischen Firmen gestiftetes Buffet trugen dazu bei, die Feier des Unabhängigkeitstags zu einer denkwürdigen Veranstaltung zu machen.(Mehr)


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